Peter Schrenk

 

  
 
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Buch in Arbeit

Dokuroman
von
Peter Schrenk & Jan Eik

Teil 1
… wie es kommt, werden wir es nehmen.

Eine Elternliebe in Nazi-Deutschland.

Nach 250 Originalbriefen und Postkarten von Charlotte und Max Laske aus Berlin an ihren Sohn Peter in England und Australien (Mai 1937 bis Dezember 1942)

Teil 2
Peterchens Fahrt an das Ende der Welt.
Die Irrfahrten eines 15jährigen als Spielball der Mächtigen.

Nach Briefen, Büchern, Dokumenten und Erinnerungen von Zeitzeugen
(Mai 1940 bis 1946)

Anfang April 2011 erhielt der Schriftsteller Peter Schrenk den Besuch eines langjährigen Freun-des aus Shanghai. Matthias Spring hatte während seiner Tätigkeit beim Deutschen General -konsulat in Sydney/Australien den freundschaftlichen Kontakt zu einem jüdischen Flüchtling aus Berlin hergestellt und dabei dessen abenteuerlicher Lebensgeschichte erfahren. Einige Jahre vor seinem Tod übergab Peter Laske (später Lasky) Matthias Spring ein Paket mit handschrift-lichen Briefen und Postkarten, die seine Eltern und Verwandten ihm zwischen 1937 und 1942 aus Deutschland nach England und Australien geschrieben hatten. Die Übergabe verband er mit der Auflage, dass diese Briefe, die Geschichte seiner Eltern und seine eigene Geschichte, in Deutschland veröffentlicht werden sollten. Peter Schrenk, der bis dahin nur Krimis und Thriller geschrieben hatte, stand dieser Idee ablehnend gegenüber und erklärte sich nur widerstrebend dazu bereit, die Briefe zu lesen. Nachdem er jedoch nächtelang die Briefe entziffert und auf den Computer übertragen hatte, waren ihm die Lebenswege der Eltern und des Sohnes derart nahe gegangen, dass er seinen Widerstand aufgeben musste. So entstand nach langen Diskus-sionen zwischen Jan Eik (Schriftstellerfreund aus Berlin) und Peter Schrenk (Düsseldorf) die Idee, vom Schicksal dieser Menschen in Romanform zu erzählen und die LeserInnen über die vorliegenden Briefe und Dokumente an der Realität dieser Zeit teilhaben zu lassen.

Inhalt:

Im ersten Teil des Buches erzählt Peter Schrenk aus der Sicht der Mutter (Charlotte Laske) von der Zeit 1935 bis 1943 in Berlin und Grünau bis zu ihrer Deportation im März 1943 in das KZ Auschwitz-Birkenau. Dabei berichtet sie den Lesern auch über jene Zeitumstände, die in den Briefen an ihren Sohn aus nachvollziehbaren Gründen (mögliche Briefkontrolle durch die Gestapo) ausgespart blieben. Im Anschluss an diese Erzählung werden die Briefe im Original-Wortlaut wiedergegeben, um den Lesern ein authentisches Bild zu bieten.

Im zweiten Teil des Buches erzählt Jan Eik  die Geschichte des Sohnes (Peter Laske) von dessen Verhaftung als Enemy Alien in Yorkshire/England am 12. Mai 1940, über den zwangs-weisen und widerrechtlichen Transport auf dem Truppentransporter DUNERA nach Australien, die Internierung der jüdischen Flüchtlinge durch das australische Militär im Concentration Camp Hay  und den Lebensweg Peter Laskys in Australien bis zu seinem Tod 2009.

 

 


   
     
 
   
         




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